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Haare rasieren


Rasieren war für die Herren der Schöpfung schon immer ein Muss um gepflegt zu wirken, auch wenn der Drei-Tage-Bart inzwischen als sexy gilt. Für Frauen ist das Haare rasieren in den letzten Jahrzehnten zum notwendigen Muss geworden – es sei denn man mag seine Körperbehaarung und steht dazu. Das tun allerdings die Wenigsten, weil es auch nicht mehr den ästhetischen Ansprüchen der Gesellschaft entspricht. Die meisten Damen rasieren sich von daher die Achselhaare, die Haare an den Beinen und die so genannte Bikinizone – häufig entfernen Frauen die Schambehaarung gänzlich.

Wichtig ist, dass ein guter Rasierer mit scharfen Klingen benutzt wird. Die heute handelsüblichen Damenrasierer sind sehr gut, einfach zu handhaben und rasieren sehr gründlich. Man sollte unbedingt ein Rasiergel oder Rasierschaum benutzen, um die Haut nicht zu sehr zu reizen. Auch diesen gibt es speziell für Damen im Handel. Gel oder Schaum macht von der Qualität her keinen Unterschied – es ist eine Frage dessen, was man persönlich bevorzugt. Haare Rasieren muss man regelmäßig, denn der Rasierer erwischt das Haar nur direkt am Ansatz. Das heißt, ein frisch rasiertes Damenbein kann sich am nächsten Tag schon wieder stoppelig anfühlen, auch wenn man die nachwachsenden Haare noch nicht wirklich sieht.

Es ist übrigens ein weit verbreitetes Gerücht, dass die Haare durch das Rasieren schneller nachwachsen. Es ist nur so, dass Haare, die nicht rasiert werden, durch das Tageslicht ausgebleicht werden. Bei starker Sonneneinstrahlung können sie sogar sehr hell werden, so dass sie kaum sichtbar sind. Das nachwachsende Haar hingegen ist selbstverständlich dunkel und deswegen viel besser sichtbar.
Nach der Rasur empfiehlt sich eine beruhigende Pflege für die Haut.